25. März 2018 Argovia Cup – Lostorf (C2)

 

Nach dem erfolgreichen Weltcup-Auftakt in Südafrika waren vorerst einmal einige Tage Durchschnaufen angesagt. Nach einer harten konsequenten Trainingsphase mag ich es, mal kurz die Routine zu verlassen und dann mit neuer Energie in einen neuen Aufbau zu gehen. Nach einer langen Rückreise in die Schweiz hiess es zudem, erstmals anstehende Dinge zu erledigen, die sich nach einer vierwöchigen Abwesenheit von zu Hause angesammelt hatten.

Gut gelaunt habe ich das Training wieder aufgenommen. In der jetzigen Phase werde ich wiederum verschiedene Arten ausprobieren mit der Hoffnung, dass sie mich auf den zweiten Weltcup hin in eine noch bessere Form bringen. Nach dem Trial-and-Error-Prinzip arbeite ich da – zusammen mit meinem Coach – an verschiedenen Faktoren.

Trotzdem wollte ich es nicht unterlassen, am Rennen in Lostorf zu starten. In erster Linie darum, weil dieses Rennen direkt vor meiner Haustür liegt und jedes Jahr top organisiert ist. Ich sah durchaus die Chance, in die Punkte fahren zu können und wusste zudem, dass mich diese harten Belastungen für den weiteren Verlauf stärker machen werden.

Das Rennen verlief nicht top, aber auch nicht schlecht. Jedoch möchte ich die Ergebnisse solcher Rennen gar nicht werten, da Sinn und Zweck ganz andere sind. Mit dem 10. Platz konnte ich mir gerade noch ein UCI-Punkt sichern, den ich gerne entgegennehme.

Alles liegt im Fahrplan – ich bin motiviert und bereit für die weitere Reise. Als nächstes steht am 13. April der erste Swiss Cup in Rivera auf dem Programm.

Eindrücke aus meinem Alltag erfahrt ihr durch das Folgen auf den Sozialen Medien. Facebook: Manuel Fasnacht – Cyclist und Instagram: manuelfasnacht

 

Euer Mänu Manuel Fasnacht

2018-03-26T23:08:20+00:00

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